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Stefan Köck studierte Geschichte Japans, Alte Geschichte und Indologie an der Ruhr-Universität Bochum, der Waseda Universität und der Universität Tōkyō. Von 2006–2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sektion Geschichte Japans der Ruhr-Universität Bochum tätig, wo er u.a. das Siebold Archiv betreute und am Käte Hamburger Kolleg ''Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa'' mitwirkte. Er ist Redaktionsmitglied des ''Bochumer Jahrbuchs zur Ostasienforschung'' (BJOAF) und war von 2009–2013 Schriftleiter der ''Veröffentlichungen des Ostasieninstituts der Ruhr-Universität Bochum'' (VOAI). Köck bearbeitet seit 2015 das von der Toshiba International Foundation (TIFO) geförderte Projekt ''Reconstruction of the Holdings of the Former Japan Institute Berlin (1926 – 1945)'', welches die Rekonstruktion der Bibliotheksbestände des ehemaligen Japan-Instituts Berlin zum Ziel hat.  
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Stefan Köck studierte Geschichte Japans, Alte Geschichte und Indologie an der Ruhr-Universität Bochum, der Waseda Universität und der Universität Tōkyō. Von 2006–2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sektion Geschichte Japans der Ruhr-Universität Bochum tätig, wo er u.a. das Siebold Archiv betreute und am Käte Hamburger Kolleg ''Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa'' mitwirkte. Er war von 2006-2017 Redaktionsmitglied des ''Bochumer Jahrbuchs zur Ostasienforschung'' (BJOAF) und von 2009–2013 Schriftleiter der ''Veröffentlichungen des Ostasieninstituts der Ruhr-Universität Bochum'' (VOAI). Köck bearbeitet das Projekt ''Reconstruction of the Holdings of the Former Japan Institute Berlin (1926 – 1945)'', welches die Rekonstruktion der Bibliotheksbestände des ehemaligen Japan-Instituts Berlin zum Ziel hat und von der Toshiba International Foundation (TIFO) gefördert wurde.
  
Seine Forschungsinteressen gelten Fragen von Religion und Gesellschaft in japanischen Mittelalter, wobei er sich insbesondere mit Themen aus dem Bereich des Esoterischen Buddhismus und Interaktionen zwischen Buddhismus und autochthonen Glaubesformen beschäftigt. Seit November 2016 ist Köck als Projektmitarbeiter am IKGA tätig und widmet sich dem Projekt [[Shinto-uke de|''Shintō-uke'' – Religiöse Kontrolle durch Shintō-Schreine]].  
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Seine Forschungsinteressen gelten Fragen von Religion und Gesellschaft in japanischen Mittelalter und der Frühmoderne, wobei er sich insbesondere mit Themen aus dem Bereich des Esoterischen Buddhismus und Interaktionen zwischen Buddhismus und autochthonen Glaubesformen beschäftigt. Seit November 2016 ist Köck als Projektmitarbeiter am IKGA tätig und widmet sich dem Projekt [[Shinto-uke de|''Shintō-uke'' – Religiöse Kontrolle durch Shintō-Schreine]].  
  
 
== Publikationen ==
 
== Publikationen ==

Aktuelle Version vom 23. Mai 2019, 16:09 Uhr

Kontakt
Stefan Koeck.jpg
  • Dr. Stefan Köck

Stefan Köck studierte Geschichte Japans, Alte Geschichte und Indologie an der Ruhr-Universität Bochum, der Waseda Universität und der Universität Tōkyō. Von 2006–2016 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Sektion Geschichte Japans der Ruhr-Universität Bochum tätig, wo er u.a. das Siebold Archiv betreute und am Käte Hamburger Kolleg Dynamiken der Religionsgeschichte zwischen Asien und Europa mitwirkte. Er war von 2006-2017 Redaktionsmitglied des Bochumer Jahrbuchs zur Ostasienforschung (BJOAF) und von 2009–2013 Schriftleiter der Veröffentlichungen des Ostasieninstituts der Ruhr-Universität Bochum (VOAI). Köck bearbeitet das Projekt Reconstruction of the Holdings of the Former Japan Institute Berlin (1926 – 1945), welches die Rekonstruktion der Bibliotheksbestände des ehemaligen Japan-Instituts Berlin zum Ziel hat und von der Toshiba International Foundation (TIFO) gefördert wurde.

Seine Forschungsinteressen gelten Fragen von Religion und Gesellschaft in japanischen Mittelalter und der Frühmoderne, wobei er sich insbesondere mit Themen aus dem Bereich des Esoterischen Buddhismus und Interaktionen zwischen Buddhismus und autochthonen Glaubesformen beschäftigt. Seit November 2016 ist Köck als Projektmitarbeiter am IKGA tätig und widmet sich dem Projekt Shintō-uke – Religiöse Kontrolle durch Shintō-Schreine.

[Bearbeiten] Publikationen

[Bearbeiten] Monographien

Stefan Köck, 2009

Das Juhō-yōjin-shū [Sammlung von der Wachsamkeit beim Empfangen buddhistischer Lehren] des Mönches Shinjō als Apologie der Shingon-Schule gegenüber konkurrierenden Lehren in der Provinz Echizen um 1270. Dissertation, Ruhr-Universität Bochum, 2009.
Elektronische Veröffentlichung, Volltext zugänglich unter:
http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KoeckStefan/diss.pdf

[Bearbeiten] Sammelbände (Peer Reviewed)

Matthias Bley, Nikolas Jaspert, Stefan Köck, ed., 2015

Discources of Purity in Transcultural Perspective. Dynamics in the History of Religions 7. Leiden: Brill.
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