Medienkultur der Edo-Zeit

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Hand in Hand mit der Perfektionierung der ursprünglich aus China übernommenen Technik des Holzblockdrucks seit etwa 1700 erlebt das japanische Druck- und Verlagswesen seit dieser Zeit ein bis dahin unerhörtes Maß an Verbreitung wie Kommerzialisierung. Es entstehen vielfältige Medien, die dank ihres nahtlosen Übergangs von gedrucktem Wort und Bild auch für die weniger gebildeten Schichten zunehmend attraktiv sind und vielfältige Bedürfnisse befriedigen. Das Projekt soll die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen dieser Vorstufe einer modernen „Informationsgesellschaft“ untersuchen.

Veröffentlichungen

  • Susanne FORMANEK, Sepp Linhart (ed.), 2005
    Written Texts – Visual Texts. Woodblock-printed Media in Early Modern Japan. Amsterdam: Hotei Publishing.
  • Susanne FORMANEK, Sepp Linhart (ed.), 1995
    Buch und Bild als gesellschaftliche Kommunikationsmittel in Japan einst und jetzt. Wien: Literas.


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Institut für Kultur- und Geistes­geschichte Asiens
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