Literatur:2009 Tomabechi: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Adhyardhaśatikā Prajñāpāramitā eine der im ost-asiatischen esoterischen Buddhismus einflussreichsten und höchst geschätzten Schriften. Als das Rishukyō bekannt, spielt dieses Sūtra in seiner chinesischen Übersetzung von Amoghavajra auch heutzutage eine zentrale Rolle in der Shingon-Liturgie Japans. Teile des Sanskrittextes dieser Schrift waren bisher nur durch ein in Zentralasien gefundenes Fragment zugänglich, das von Ernst Leumann am Anfang des 20. Jahrhunderts publiziert wurde. Basierend auf einer Photokopie aus der Sammlung des China Tibetology Research Center (Peking) wird hier erstmals ein fast vollständiger Sanksrittext der Adhyardhasatika in einer kritischen Edition vorgelegt. Auch inkludiert ist eine kritische Edition der tibetischen Übersetzung, Śes rab kyi pha rol tu phyin pa'i tshul brgya lna bcu pa, in der 14 Kanjur-Exemplare und ein Dunhuang-Manuskript berücksichtigt sind. Die Einleitung zur Edition gibt einen Überblick über bisherige Studien, eine Beschreibung der verwendeten Materialien sowie Bemerkungen zu den Besonderheiten des Sanskrittextes.
  
 
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Version vom 6. März 2013, 23:29 Uhr

Die Adhyardhaśatikā Prajñāpāramitā eine der im ost-asiatischen esoterischen Buddhismus einflussreichsten und höchst geschätzten Schriften. Als das Rishukyō bekannt, spielt dieses Sūtra in seiner chinesischen Übersetzung von Amoghavajra auch heutzutage eine zentrale Rolle in der Shingon-Liturgie Japans. Teile des Sanskrittextes dieser Schrift waren bisher nur durch ein in Zentralasien gefundenes Fragment zugänglich, das von Ernst Leumann am Anfang des 20. Jahrhunderts publiziert wurde. Basierend auf einer Photokopie aus der Sammlung des China Tibetology Research Center (Peking) wird hier erstmals ein fast vollständiger Sanksrittext der Adhyardhasatika in einer kritischen Edition vorgelegt. Auch inkludiert ist eine kritische Edition der tibetischen Übersetzung, Śes rab kyi pha rol tu phyin pa'i tshul brgya lna bcu pa, in der 14 Kanjur-Exemplare und ein Dunhuang-Manuskript berücksichtigt sind. Die Einleitung zur Edition gibt einen Überblick über bisherige Studien, eine Beschreibung der verwendeten Materialien sowie Bemerkungen zu den Besonderheiten des Sanskrittextes.

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