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Die erste eingehende Untersuchung zu dem Beitrag des tibetischen Meisters Sa-skya Pandita (1182 - 1251) zur Kontroverse um das "Hinreichen einer einzigen spirituellen Einsicht" - einem Disput, der innerhalb des tibetischen Buddhismus, und auch für die Lehren des Mahayana allgemein, von zentraler Bedeutung ist. Um den Hintergrund für die Kritik Sa-skya Panditas offen zu legen, untersucht der Autor auch die Lehren und Abhandlungen von früheren Meistern, wie sGam-po-pa (1079 - 1153) und Bla-ma Zhang (1123 - 1193), die in diesem Zusammenhang einen "spontanistischen" Ansatzpunkt vertreten. Mögliche Verbindungen zwischen sGam-po-pa und früheren, möglicherweise vom Ch'an beeinflußten, tibetischen Traditionen werden ebenso aufgedeckt wie gewisse Parallelen zu den Lehren einiger indischer tantrischer Meister.

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