Projektpräsentation

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Kickoff der Japan-Bibliographie Online

Datum: Mo. 8. 4. 2019, 17:00, s.t.
Ort: Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Asiens
Hollandstraße 11-13, 1020 Wien
2. Stock, Seminarraum 2.25
Organisation: Bernhard Scheid
Kooperation: Austrian Center for Digital Humanities

Die Deutschsprachige Japan-Bibliographie, 1980–2000 ist die digitale Version des Verzeichnisses des deutschsprachigen Japan-Schrifttums, das bereits in mehreren gedruckten Bänden vorliegt. Kernstück des Projekts ist eine Datenbank mit über 30.000 bibliographischen Einträgen, die Japan-bezogene Publikationen im deutschen Sprachraum zwischen 1980 und 2000 möglichst vollständig erfasst. Zusammen mit einem Thesaurus von ca. 500 Schlagworten kann die Japan-Bibliographie nicht nur zur Suche nach einzelnen Einträgen genutzt werden, sondern auch als statistisches Tool, um die Relevanz Japan-bezogener Themen zu analysieren. Sie versteht sich daher als dokumentarisches Fenster, das Rückschlüsse auf den Diskurs über Japan im deutschen Sprachraum der 1980er und 1990er Jahre ermöglicht.

Die Sammlung der Daten wurde zum Großteil am IKGA durchgeführt. Die Online-Version entstand aus einer Kooperation zwischen dem IKGA und dem Austrian Center for Digital Humanities (ACDH) und ist nach dreijähriger Arbeit nunmehr so weit gediehen, dass eine erste Version im Internet veröffentlicht werden konnte. Beim Kickoff der Japan-Bibliographie Online kommen Mitarbeiter der verschiedenen Stadien des Projekts zu Wort, um die Genese des Projekts zu rekapitulieren, die Herausforderungen bei der Erstellung der Website zu erläutern und weitere Ausbaumöglichkeiten sowie sonstige Möglichkeiten im Bereich digital humanities zu skizzieren.

Projektlink: https://www.oeaw.ac.at/jb80

Programm

  • Begrüßung (Prof. Dr. Birgit Kellner, Direktorin des IKGA, und Dr. Karlheinz Mörth, Direktor des ACDH)
  • Ein Rückblick auf die Geschichte des Projekts (ehemalige Mitarbeiter/innen)
  • Das Projekt aus Sicht der digital humanities (Daniel Schopper, Omar Siam)
  • Live-Demonstration der Website (Bernhard Scheid)

Dauer ca. eine Stunde. Im Anschluss gibt es einen kleinen Umtrunk mit Sekt und Sushi in den Räumen des IKGA.


Bild: Hanazuma vom Freudenhaus Hyōgo-ya. Farbholzschnitt von Kitagawa Utamaro (1754–1806), 1790er Jahre; 38,7 x 26cm; Bild: The Metropolitan Museum of Art (public domain)

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