Dharmakīrti: Unterschied zwischen den Versionen

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* [http://ikga.oeaw.ac.at/Pr/Pr_Eltschinger2.html Religiöser Hintergrund und Philosophie der epistemologischen Schule des Buddhismus]  
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* [[Philosophie der epistemologischen Schule|Religiöser Hintergrund und Philosophie der epistemologischen Schule des Buddhismus]]  
 
* [http://ikga.oeaw.ac.at/Mat/kwic_dharmakirti.pdf KWIC Index] der Werke Dharmakīrtis, erstellt von M. Ono, J. Oda, J. Takashima (Tokyo: ILCAA, 1996)
 
* [http://ikga.oeaw.ac.at/Mat/kwic_dharmakirti.pdf KWIC Index] der Werke Dharmakīrtis, erstellt von M. Ono, J. Oda, J. Takashima (Tokyo: ILCAA, 1996)
  
 
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Version vom 11. März 2013, 21:12 Uhr

Dharmakīrtis frühe Logik

Bearbeitung: Ernst Steinkellner

Die von Dignāga (ca. 480-540 u.Z.) geschaffene buddhistische Logik gewinnt in der Interpretation durch Dharmakīrti (ca. 600-660 u.Z.) ihre für die spätere Tradition autoritative Gestalt. Da dessen Werke in Sanskrit oder tibetischer Übersetzung vollständig erhalten sind, ist es möglich, die Entwicklung der wichtigsten Theoreme, z.B. seine Lehre vom logischen Nexus und dessen Feststellung, in ihren einzelnen Schritten zu verfolgen. Ausgangspunkt ist das Jugendwerk, in dem eine Fülle von neuen Gedanken in teilweise noch unvollkommener Systematik und durch große Exkurse zerrissen vorgestellt wird. Eine kontextorientierte annotierte Übersetzung der logischen Abschnitte, die sich von den späteren doxographischen Verallgemeinerungen freihält, soll erstmals einen sicheren Ausgangspunkt für die Analyse der weiteren Problementfaltungen bieten.

Dharmakīrtis Hetubindu, kritische Edition

Bearbeitung: Helmut Krasser

Auf Grundlage der CTRC-Kopie des in einem vollständigen codex unicus in Lhasa erhaltenen Sanskrit-Originals von Dharmakīrtis Werk über die Lehre vom logischen Grund (hetu) (1. Hälfte 7.Jh. u.Z.) und der von Steinkellner 1967 veröffentlichten kritischen Ausgabe der tibetischen Übersetzung mit einer Rekonstruktion des Sanskrittextes wird eine kritische Edition vorbereitet.

Dharmakīrtis Pramāṇaviniścaya

Kapitel 1 und 2

Bearbeitung: Ernst Steinkellner

Auf Grundlage der CTRC-Kopie des in zwei vollständigen und drei unvollständigen codices in Lhasa erhaltenen Sanskrit-Originals von Dharmakīrtis zweitem Hauptwerk (1. Hälfte 7. Jh. u.Z.) und den kritischen Editionen der tibetischen Übersetzungen von Kapitel 1 (VETTER 1966) und Kapitel 2 (STEINKELLNER 1973) wurde eine kritische Edition der Kapitel 1 (Wahrnehmung) und 2 (Schlußfolgerung) durch Steinkellner erarbeitet.

  • Publikationen
Dharmakīrtis Pramāṇaviniścaya, Chapters 1 and 2. Critically edited. (2007)
Corrigenda 2013 (PDF)

Kapitel 3

Bearbeitung: Toru Tomabechi, Pascale Hugon

Die Erstellung einer kritischen Edition des dritten Kapitels von Dharmakīrtis Pramāṇaviniścaya, das dem „Beweis“ gewidmet ist, wird von Prof. Tom Tillemanns (Lausanne), Tomabechi und Hugon vorgenommen. Die Arbeit erschien 2012 in der Reihe "Sanskrit Texts from the Tibetan Autonomous Region" (STTAR) im achten Band.

  • Publikationen
Dharmakīrti's Pramāṇaviniścaya, Chapter 3. (2012)

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