Im Tod gewinnt der Mensch sein Selbst

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Gerhard Oberhammer, ed., 1995
Im Tod gewinnt der Mensch sein Selbst: Das Phänomen des Todes in asiatischer und abendländischer Religionstradition, Arbeitsdokumentation eines Symposions. (BKGA 14.) Wien: VÖAW, 1995 (order online). (359 S.)
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In diesem zwölf Beiträge umfassenden Dokumentationsband eines Symposiums, welches den Phänomenkomplex von Tod, Auferstehung und Emanzipation, im Besonderen der Emanzipation zu Lebzeiten (jîvanmukti), aus religionshermeneutischer Sicht zum Thema hatte, wird versucht, dieses Phänomen im Glaubenshorizont hinduistischer und buddhistischer Religionstraditionen, aber auch im Hinblick auf die christlich-abendländische Reflexion in den Blick und damit in den spezifischen Horizont eines religiösen Existenzverständnisses zu bringen. In den Beiträgen werden neben grundsätzlichen religionshermeneutischen Bemerkungen zum Phänomen des Todes veschiedene Aspekte aus christlicher, vedischer, hinduistischer, buddhistischer und zenbuddhistischer Sicht erörtert.

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